Meny +

  • Skudeneshavn – die charmante Stadt der Segelschiffe
  • Die „Dame im Park“ ist heute das Symbol von Skudeneshavn.
  • Der Gästehafen mitten in der Stadt erfreut sich großer Beliebtheit, denn er liegt nicht weit von kleinen, einladenden Geschäften und – wichtig für Familien mit Kindern – vom Freizeitpark an der Schule Skudeneshavn entfernt.
  • Alt-Skudeneshavn ist eine der am besten erhaltenen Kleinstädte Norwegens.
  • Ein sonniges Plätzchen? Genießen Sie auf einem der Kais von Skudeneshavn die Stille, die auch von Möwenrufen in der Ferne nicht gestört wird ...
  • Schlendern Sie durch die idyllische „Søragadå“ in Alt-Skudeneshavn ...
  • Galleri Gudrid, Søragdå
  • Galleri Centauri
  • Studio 21
  • Willkommen zu einer Stadtführung mit Theaterszenen
  • Idyllische kleine Perlen in der Umgebung von Skudeneshavn ...

 

Skudeneshavn

An der Südspitze von Karmøy stehen die Leuchtfeuer, die das Fahrwasser aus der Nordsee in den Skudefjord markieren. Hier liegt auch das charmante Skudeneshavn. Die Bedeutung dieses als Segelschiffhafen bekannten Ortes geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Heringsfischerei Arbeit und Reichtum brachte. Damals entstand der alte Stadtkern, wo heute rund 130 Wohn- und Speicherhäuser erhalten sind. Im Gebäude Mælandsgården erfahren Sie in authentischer Umgebung mehr über die vielfältige Geschichte der Stadt.

Genießen Sie die idyllische Atmosphäre von Skudeneshavn. Schlendern Sie durch beschauliche Gassen mit hübschen Häusern, lassen Sie sich in einem der gemütlichen Cafés Kaffee und frisch gebackene Waffeln schmecken, nehmen Sie an abwechslungsreichen Festivals teil, erkunden Sie Wanderwege, Badestrände und die Inselwelt.

Wanderung durch die Altstadt

Willkommen zu einer besonderen Stadtführung mit Theaterszenen! Im Juli jeden Sonntag: spannender Spaziergang mit Rollenfiguren aus der Stadtgeschichte. Treffpunkt: Museum Mælandsgården 13.00 Uhr. 100 NOK.
Für Gruppen kontakt T: 99 24 11 30 oder turist@karmoy.kommune.no.

In vorderer Reihe stehen die Hafengebäude Seite an Seite, mit dem Giebel zum Wasser, und geschützt dahinter die Wohnhäuser auf beiden Seiten der Hauptstraße Søragadå, zum Teil mit einem Garten bis unterhalb der steilen Felsen. Jedes der Häuser hat seine individuellen Merkmale, doch mit ihren Stilelementen des Klassizismus passen sie harmonisch zusammen. Die Gebäude fügen sich sehr schön in die Umgebung ein. Die schmale, gewundene Straße und die zahlreichen kleinen Seitengassen bilden klar abgegrenzte Räume, welche Nähe und Geborgenheit ausstrahlen. Die Entwicklung dieser Stadt wurde nicht von Architekten oder hauptberuflichen Planern bestimmt, und die meisten Häuser in Alt- Skudeneshavn sind von Handwerkern aus den Bezirken Rogaland und Agder gebaut worden. Dies ist an Form, Raumaufteilung und baulichen Einzelheiten gut zu erkennen. Einige Häuser wurden auch aus anderen Orten nach Skudeneshavn umgesetzt.

Wegen der mit der Zeit zahlreichen hier beheimateten Segelschiffe erhielt die Stadt kulturelle Impulse aus vielen Teilen der Welt. Beherrscht wurde das Stadtbild jedoch von europäischen Moden und Stilrichtungen, und zwar besonders von dem Empirestil, der damals in der ganzen westlichen Welt verbreitet war. Alt-Skudeneshavn wird daher oft die „weiße Empirestadt“ genannt. Das Empire ging von Ausgrabungen in Pompeji im 18. Jahrhundert aus, und es ist interessant zu studieren, wie bauliche Einzelheiten und die Ausgestaltung von steinernen Tempeln der Antike an den kleinen Holzhäusern von Alt-Skudeneshavn nachempfunden wird.

Stadtpark

Am oberen Ende der Hauptstraße Søragadå werden Sie von der Galionsfigur „Dame im Park“ im Stadtpark willkommen geheißen. Dieser in den Zwanzigerjahren zur Verschönerung der Stadt angelegte Naturpark ist heute eine idyllische Oase, die von Einwohnern und Gästen der Stadt gern aufgesucht wird. Schauen auch Sie sich den „Mondstein“ an, der wohl vom Gletschereis an diese Stelle gebracht wurde. Sein Alter wird auf bis zu 800 Millionen Jahre geschätzt! Vom Aussichtspunkt des Parks haben Sie einen wunderschönen, weiten Blick – frisch Verliebte dagegen werden eher die „Ja/Nein-Bank“ aufsuchen.

Karte finden Sie hier.